ALPHAZIRKEL | Behind the Scenes der neuen Weltordnung

Präsenzveranstaltung

04. Mai 2026
17:00
Munich Urban Colab
Freddie-Mercury-Straße 5
80797 München
  • Was zwischen Brüssel, Riad und Doha gerade verhandelt wird – und was nicht in der Presse steht.
  • Welche neuen Blöcke sich gerade bilden – und was sie für deutsche Familienunternehmen bedeuten.
  • Was das konkret heißt für Geschäftsmodell, Lieferketten, Energiekosten und Rohstoffe der nächsten 24 bis 60 Monate.

 

Die Welt ordnet sich gerade neu – aber nicht dort, wo wir hinschauen. Costa in Riad, Albudaiwi in Brüssel, der EU-GCC-Gipfel in Saudi-Arabien noch in diesem Jahr. China und Iran rücken näher zusammen. Staatsfonds, die leise in die deutsche Industrie einsteigen. LNG-Verträge, die für 25 Jahre die Industrieenergie Europas bestimmen. Das passiert jetzt – und die wenigsten Mittelständler wissen, was das für sie bedeutet.

 

DISKUTANTEN:

Christian Mohr (COO | UnternehmerTUM) begrüßt zur Geopolitik.

Wir bringen drei Stimmen an einen Tisch, die die neue Ordnung aus erster Hand sehen:

Prof. Dr. Kai Andrejewski (Senior Partner | Agora Strategy Group) – die strategische Außensicht. Macht über Regeln, systemische Risiken, Buffer Zones – und was das konkret für deutsche Familienunternehmen heißt.

Dr. Jeremias Kettner (Founder | East West Bridges) – der Brückenbauer zwischen Europa und Golf. Wo bilden sich gerade neue Allianzen, welche europäischen Akteure sind im Raum, welche nicht – und was heißt das für die wirtschaftliche Architektur der nächsten Jahre?

Omran Al-Kuwari (CEO | FORTA Doha) – die Innensicht aus Katar. Wie blicken Saudi, UAE und Katar auf Europa heute, wer redet wirklich mit wem, welche Allianzen entstehen gerade hinter verschlossenen Türen? – angefragt

Moderation: Dr. Albert M. Geiger (CEO | Alphazirkel)

 

Wir arbeiten in drei Stufen:

  1. Was hinter den Kulissen wirklich entsteht – die neue Geopolitik, die in keiner Wirtschaftspresse steht.
  2. Was das für den Mittelstand konkret bedeutet – Energiekosten, Rohstoffe, Lieferketten der nächsten 24 bis 60 Monate.
  3. Welche Strategie sich daraus ableitet – Kunden von morgen, Produktion 2030, Lieferkette in der bifurkierten Welt.

 

Geopolitik ist nicht der Hintergrund unternehmerischer Strategie. Geopolitik IST die Strategie.

Wer die neue Weltordnung nicht versteht, wählt die falschen Kunden, die falschen Standorte, die falschen Lieferanten. Wer sie versteht, hat ein Zeitfenster, wie es der deutsche Mittelstand seit dreißig Jahren nicht hatte.

 

Format: Geschlossener Alphazirkel-Kreis. Chatham House Rule.

Anmeldung: Anzahl der Plätze ist begrenzt, wir bitten um Ihr Verständnis.