28. März 2019 um 19:00 – 22:00 Fürstensalon des Palais Montgelas
Hotel Bayerischer Hof
Promenadeplatz 2-6
80333 München

„China gewinnt!“

Kann der deutsche Mittelstand partizipieren?

Eine von Dr. Albert M. Geiger moderierte Diskussion mit China-Experten, deutschen Unternehmern mit und chinesischen Gründern:

  • Dr. Dominik Böhler (Head of Entrepreneurship & Tech Education, UnternehmerTUM GmbH, Garching)
  • Chenchao Liu (Inhaber von Silreal München, China-Experte)
  • Dr. Andreas Storp (President der drom fragrances GmbH, Baierbrunn mit Niederlassungen in China)
  • Chengyuan Zhai (Founder & CEO der Safety Tax Free GmbH, München)

 

Zum Thema:

„China steht vor einem zweiten Wirtschafts-Boom!“ Das sagt nicht nur Joseph Constanty, Unternehmer und Experte für die chinesische Startup-Szene, der seit 15 Jahren in Schanghai lebt und als aktuell als Director International für NIU Technologies tätig ist.

In China entsteht aktuell täglich Neues: neben beeindruckenden Gebäuden und Einkaufszentren vor allem Geschäftsideen, die in CoWorking-Spaces brodeln und in Höchstgeschwindigkeit umgesetzt werden. Startups, Gründer und Erfinder haben in China jetzt Hochzeit.

Woher kommt diese Entwicklung? Die vor 20 Jahren gegründeten und bedeutendsten drei chinesischen Tech-Firmen Baidu, Alibaba und Tencents (allgemein bekannt unter dem Kürzel „BAT“) haben inzwischen eine Generation hervorgebracht, die nun selber gründet – und zwar mit einer Menge Erfahrung und Ideen im Gepäck.

Dass die Startups nun im gleichen Land sitzen wie die Fabriken, die deren Ideen dann in Massen produzieren können, ist einer der größten Wettbewerbsvorteile. Die südchinesische Stadt Shenzhen zum Beispiel hat sich vor den Toren Hongkongs zum Hardware-Hub entwickelt. Was andernorts und hierzulande Monate dauert, kann dort in ein paar Tagen erschaffen werden. Das Phänomen nennt man „Rapid-Prototyping“.

Wer bislang meinte, es mangele in China an Qualitätsstandards musste sich spätestens seit dem Erfolgskurs des Smartphones Huawei eines Besseren belehren lassen. Chinesische Qualität hat längst amerikanische oder europäische Standards erreicht und ist weiterhin auf Überholspur.

Was die ganze Entwicklung aber noch befeuert, ist die Affinität der Chinesen Neues erleben und erschaffen zu wollen. Es ist unbestritten, dass China als Innovationstreiber gewinnt.

Wir freuen uns, für die Beantwortung der Frage, wie der deutsche Mittelstand am Erfolg Chinas partizipieren kann, ein Expertenpanel gefunden zu haben. Zusammen mit Ihnen, möchten wir im ALPHAZIRKEL einen Einblick in die Erfolgsfaktoren des unbestrittenen Innovationsführers China gewinnen und den Fragen nachgehen:

  • was kann der europäische und vor allem deutsche Mittelstand daraus lernen?
  • Wie kann der Familienunternehmer an diesen Innovationen teilhaben und kooperieren.
  • Wo liegen Chancen und gibt es auch Risiken?

 

Der ALPHAZIRKEL reist im November nach Hong-Hong und Shenzhen:

Vom 3. bis 7. November veranstaltet der ALPHAZIRKEL eine Delegationsreise nach Hong-Kong mit Besuch von Startups in der Innovationshochburg Shenzhen. Wir sehen China als Absatzmarkt und Ideengeber für den deutschen Mittelstand und möchten die Chancen durch die Vernetzung deutscher Familienunternehmen mit chinesischem High-Tech fördern. Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an oder schreiben Sie an: albert.geiger@alphazirkel.com.

 
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