7. Mai 2019 um 18:00 – 22:00 Zunfthaus zur Meisen
Münsterhof 20
8001 Zürich

Alphazirkel SCHWEIZ: „Wie kann im Unternehmen die Innovation gefördert werden?“

Jede Unternehmerin, jeder Unternehmer weiß um die essenzielle Bedeutung von Innovation. Dynamische, sich ständig wandelnde Märkte fordern fast schon täglich neue Lösungen. Kaum ist die eine umgesetzt, steht schon die nächste entwicklungstechnische Herausforderung vor der Tür. Wie soll ein Unternehmen damit umgehen?

Es erwartet Sie eine von Daniel Hug (Wirtschaftsexperte und Leiter Wirtschaft der NZZ am Sonntag) moderierte Diskusion mit unseren Panelgästen:

  • Gabriele Ottino (CEO der Doodle AG, Leiter der Doodle-Teams in Zürich und Berlin sowie des Entwickler-Teams in Tel Aviv)
  • Christina Taylor (Managing Partner und Mitinhaberin der Creaholic SA in Biel, einer führenden Schweizer Innovationsfabrik)
  • Dr. Hanspeter Fässler (Stiftungsrat des Switzerland Innovation Park, seit 2004 Mitglied und seit 2017 Vizepräsident des Verwaltungsrats der Dätwyler Holding AG, Mitglied im Verwaltungsrat der Axpo Holding AG und der Hatebur Umformtechnik AG)

 

Zum Thema:

Innovation braucht ein bestimmtes Umfeld und Klima, um sich entfalten zu können. Indem der Status Quo hinterfragt wird, entstehen kreative Diskussionen und disruptive Ideen. Uber fragte sich beispielsweise, was wäre, wenn jedes Auto auch als Taxi dienen könnte. Airbnb überlegte sich, wie private freie Zimmer zu kleinen Hotels umfunktioniert werden könnten.

Sätze, die ein Mitarbeiter mit den Worten «Hör mal, ich habe da eine verrückte Idee …» beginnt, bekommen nur allzu einfach Antworten wie «Das ist doch nie und nimmer umsetzbar!» oder «Wie soll das denn bitteschön funktionieren?» zu hören. In aller Ruhe ein, zwei Gedanken an den Input zu verschwenden, wäre da die weitaus empfehlenswertere Variante. Ideen ausserhalb der konventionellen Denkschemas liefern oft die Basis für revolutionäre Geschäftsmodelle. Out of the box thinking ist zu Beginn selten ausgereift, oft noch weit entfernt von Perfektion. Ein konstruktives Partizipieren aller Involvierten kann den Ursprungsgedanken aber in die richtige, wertvolle Richtung lenken.

Eine innovative Unternehmenskultur muss Fehler zulassen. Ein Manager, der Fehler dramatisiert oder gar bestraft, wird kaum erleben, wie sein Team unkonventionelle Versuche unternimmt, neue Richtungen ausprobiert und aus einem vermeintlichen Hirngespinst eine wunderbare Erfolgsgeschichte entwickelt.

 

 

Zur guten Planung freuen wir uns auf Ihre Anmeldung per E-Mail an: jashica.jayakumar@marticom.ch

 
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