160624 Wien
23. Juni 2016 um 18:30 – 22:00 Giesecke & Devrient
Prinzregentenstraße 159
81677 München
Deutschland

»Aktive Gesellschafter und verantwortungsvolle Manager im Familienunternehmen« – Über das Gelingen von Fremdmanagement im Familienunternehmen

ALPHAZIRKEL International bittet Sie und Ihre Begleitung herzlich zu einem Unternehmensbesuch bei Giesecke & Devrient mit Führung und anschließender Diskussion.


Es erwartet Sie eine von Andreas E. Mach moderierte Diskussion mit:

  • Verena von Mitschke-Collande, Gesellschafterin der Giesecke & Devrient GmbH
  • Marian von Mitschke-Collande, aktiver Gesellschafter der Giesecke & Devrient GmbH
  • Dr. Walter Schlebusch, CEO der Giesecke & Devrient GmbH

Wir danken der Familie von Mitschke-Collande und Herrn Dr. Schlebusch herzlich für die Einladung und Führung durch das Haus sowie den anschließenden Empfang. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens 15. Juni 2016 unter besuch@alphazirkel.de*. Die Personenzahl ist begrenzt.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr ALPHAZIRKEL International

* Zugang nur für Familienunternehmer, deren Familienmitglieder und Sponsoren des ALPHAZIRKEL. Zusagen werden nach ihrem Eingang berücksichtigt, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Gelegentlich fotografieren wir für Impressionen auf unserer Website. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, kontaktieren Sie uns bitte!

Über das Gelingen von Fremdmanagement im Familienunternehmen

Der Umgang von Unternehmerfamilien mit Externen in den Unternehmensgremien wie zum Beispiel Beirat, Aufsichtsrat und Geschäsführung birgt großes Konfliktpotential in sich und die Gefahr, bei der Einrichtung neuer Organe gravierende konzeptionelle Fehler zu machen. Die Arbeit mit Externen ist grundsätzlich für viele Eigentümer gewöhnungsbedürftig, das gilt neben dem Beirat und dem Aufsichtsrat auch für familienfremdes Management. Denn im Zusammenspiel von Familie und externem Management kann ein Familienunternehmen gedeihen oder in seiner Existenz gefährdet werden.

Ein friedliches Zusammenwirken verlangt von beiden Seiten Zugeständnisse. Laut einer neuen Studie sollte sich der Fremdmanager mit dem Unternehmen und seiner Kultur identifizieren und mittels Intuition die typische unternehmergeprägte Tradition fortsetzen. Er müsse zudem akzeptieren können, dass die Familie in wesentlichen Entscheidungen das letzte Wort haben kann. Die Eigentümerfamilien hingegen müssten den Externen als Partner sehen, ihn am Gewinn und am Unternehmen beteiligen, den Rücken decken und unternehmerische Freiräume lassen.

Im Falle unserer Gastgeber, im Familienunternehmen Giesecke & Devrient, kann man von einer glücklichen Fügung zwischen aktiven Gesellschaftern, Fremdmanager und Aufsichtsrat sprechen.

Wir freuen uns, in unserer Diskussion „Best-Practice“ Beispiele herauszuarbeiten: Wie Unternehmer zum Wohle des Unternehmens und der Familie mit ihren Gremien arbeiten, wann ein Fremdmanagement sinnvoll ist, wie man es konzipiert und vor allem wie man kompetente Vertreter findet.

 
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