MentaleModelle
21. Mai 2015 um 19:00

Mentale Modelle in Familienunternehmen

Mentale Familienmodelle: Die vier Archetypen Mentale Modelle verstehen heißt Probleme lösen und vermeiden Es ist ein typisches Szenario: Gesellschafterfamilien die sich eben noch gut verstanden haben, rutschen bei einer Sachdiskussion plötzlich auf eine persönliche Ebene. Viel schlimmer noch: Im Erbfall zum Beispiel brechen unter den Gesellschaftern alte Muster auf. Das Problem: Die Bedeutung, die das Unternehmen, die Nachfolge und die Zukunftsausrichtung für jeden Gesellschafter hat, kann sehr unterschiedlich sein. Jeder ist in einem typischen „Mentalen Modell“ verhaftet, meist unbewusst Ein „Mentales Modell“ ist ein grundlegendes Bild, das eine Person von der Wirklichkeit hat. Wer z.B. meint, wirtschaftlicher Erfolg erfordere zwangsläufig, dass ein einzelner an der Spitze steht, wird eine andere Organisation aufbauen, als derjenige, der davon ausgeht, dass die besten Leistungen von einem Team erbracht werden. In der Nachfolge werden die „Mentalen Modelle“ besonders auf die Probe gestellt, denn die neue Generation tritt oft mit einem anderen Modell an als die Vorgänger und passt ihr Unternehmen dann darauf an. So spielt die Erkenntnis, nach welchem Modell eine Familie sich versteht in der Führung und Zukunftssicherung des Unternehmens eine große Rolle.

 
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