Dreiklang_2015
27. November 2015 um 19:00 Hotel Sacher Salzburg
Schwarzstraße
5020 Salzburg
Österreich

ALPHAZIRKEL Austria: „Management – Familie – Kapital“

Die Förderer und Sponsoren des ALPHAZIRKEL, gemeinsam mit dem Vorstand der Zürcher Kantonalbank Österreich AG bitten Sie und Ihre Begleitung zum 5. Familien-Unternehmertreffen des ALPHAZIRKEL Austria:

„Dreiklang, Missklang?  Management – Familie – Kapital“

 

Eine von Andreas E. Mach, Gründer und Sprecher des ALPHAZIRKEL, moderierte Diskussion mit:

Peter Graf, KBS KLEIDER BAUER Betriebs-GmbH, Perchtoldsdorf

Philipp Haindl, Serafin Unternehmensgruppe, München

Dr. Thomas Leissing, Egger Holzwerkstoffe GmbH, St. Johann

Konstantin Winterstein, Ringmetall AG, München

 

Zum Thema:

Das Familienunternehmen kennt drei wesentliche Charakteristika, die einzeln, miteinander, nebeneinander oder gegeneinander funktionieren oder nicht funktionieren können. Es geht im Wesentlichen um die Führung des Unternehmens durch die Familie oder durch ein Management. Wird das Unternehmen von der Familie selbst geführt, spricht man vom Familienunternehmen in Reinkultur, beschränkt sich die Familie auf die (steuernde oder kontrollierende) Eigentümerschaft, so bedarf es eines kompetenten (und loyalen) Managements. Man spricht dann von der Trennung von Kapital und Management. Und das Kapital kann bei der Familie liegen, oder aber auch bei der Familie und Partnern, zum Beispiel einer Private Equity Gesellschaft oder einem Family Equity Investor. In allen Phasen der Unternehmensgeschichte, besonders im Generationswechsel, aber auch in der Krise oder bei wesentlichen strategischen Weichenstellungen, ist der „Dreiklang“ aus Management, Familie und Kapital der entscheidende Erfolgsfaktor. Eine goldene Regel für die Führung und das Eigentum von Familienunternehmen gibt es nicht, dazu sind die Unternehmen und ihre Familien zu unterschiedlich. Allerdings kristallisieren sich Erfolgsbeispiele bzw. Misserfolgsbeispiele heraus, deren Betrachtung eine höchst hilfreiche Stütze bei Entscheidungen über die Zukunft des Familienunternehmens sein kann. Führt ein Familienmitglied das Unternehmen in die Zukunft, welche Management Qualifikation ist erforderlich, um das Unternehmen erfolgreich am Markt zu halten? Kann das Unternehmen und die Familie aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln das Unternehmen finanzieren und weiterentwickeln oder bedarf es eines Finanzpartners oder eines strategischen Partners? Wir wollen mit typischen Vertretern der drei Dimensionen von Familienunternehmertum diskutieren, wie ihre Geschichte aussieht, welchen Weg sie gegangen sind oder gehen, und welche Erfahrungen sie dabei machen. Wir begrüssen ein hochkarätiges Unternehmerpodium, das sich in der moderierten Diskussion mit Ihnen austauscht, um Wege aufzuzeigen, die ein Familienunternehmen gehen kann und um zu vermeiden, dass die Firma und die Familie emotional im Missklang und wirtschaftlich in der Sackgasse landen.

 

 
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