2. Oktober 2018 um 18:00 – 22:00 Bank Gutmann AG
Schwarzenbergpl. 16
1010 Wien
Österreich

ALPHAZIRKEL AUSTRIA: Das Bild der Unternehmerin im Zeitalter 4.0

Eine von Barbara Andersen und Dr. Albert M. Geiger moderierte Diskussion mit:

  • Dr. Matthias Albert (Vorstand der Bank Gutmann AG),
  • Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini (Institut für KMU-Management, Leiter des Forschungsinstituts für Freie Berufe an der Wirtschaftsuniversität Wien)
  • Dr. Karin Exner-Wöhrer (Vorstandsvorsitzende der Salzburger Aluminium AG, Wien)
  • Mag. Ulrike Haslauer (Eigentümerin und Geschäftsführerin der Compact Electric GmbH, Wien)
  • Mag. Ulrike Rabmer-Koller (Alleingesellschafterin und Geschäftsführerin der Rabmer Gruppe, Altenberg bei Linz)
  • Ing. Doris Wallner-Bösmüller (Geschäftsführerin der Bösmüller Print Management GmbH & Co. KG, Wien)

 

Zum Thema:

Was versteht man unter „Bild der Unternehmerin“? Etwa die Geschichte der 1797 in Wien geborenen Ida Pfeiffer, die Pioniergeist bewies und damals um die Welt reiste um zur berühmten Reiseschriftstellerin zu werden? Legendär und bekannter ist das Bild von Anna Sacher, der „Königin von Wien“, die nach dem Tod ihres Mannes 1892 das Hotel durch ihren einzigartigen Unternehmensstil zu einem der berühmtesten Häuser in Europa machte.

Vielmehr gibt es sie in echt, die Unternehmerin in Österreich, die Verantwortung übernimmt, Initiative ergreift und Ämter innehat. Laut Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sind heute rund 120.000 Unternehmerinnen in Österreich aktiv. Mehr als jedes dritte österreichische Unternehmen (also ca. 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 45 Prozent der Gründungen von Unternehmen erfolgen durch Frauen. Die Unternehmerin leistet also einen erheblichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Landes. Dies tut sie heute in Zeiten von selbstverständlicher Gleichberechtigung.

Der Umgang der Unternehmerin mit den Veränderungen des neuen, schnelllebigen Zeitalters, interessiert uns sehr und so möchten wir im ALPHAZIRKEL der Frage nachgehen, mit welchen Überlegungen und Entscheidungen Unternehmerinnen den Herausforderungen des Zeitalters 4.0 begegnen? Wie meistern sie den „Widerspruch“, das Kerngeschäft voranzutreiben und zugleich innovativ neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die den Weg in die Zukunft ebnen? Und was hat das mit dem modernen „Bild der Unternehmerin“ zu tun? Welche Eigenschaften sind es, die den Spagat aus Gegenwart und digitaler Zukunft ermöglichen?

Wir freuen uns auf einen offenen Austausch mit unseren Panelgästen, die ihre Erfahrungen zu diesen Fragen mit uns teilen, und laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren.

 
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